Zusatzstoffe in Lebensmitteln

In Deutschland werden täglich im Durchschnitt zwischen 90 – 110 Gramm Zucker pro Kopf verbraucht.

© by Rolf Krieger

Zuckerkrankheit – Etwa 90% der Betroffenen haben einen Typ-2-Diabetes

Kennzeichnend für diese Diabetes-Form ist, dass die Wirkung des Insulins in den Körperzellen vermindert ist ( = Insulinresistenz), gleichzeitig gekoppelt mit einem Insulinmangel. Der Typ-2-Diabetes ist extrem vielschichtig und komplex und zeigt sich in unterschiedlichen Graden von Insulinresistenz und Insulinmangel.

Der Typ-2-Diabetes oder dessen Vorstufen (erhöhte Nüchtern-Plasma-Glukose und/oder gestörte Glukosetoleranz = Prädiabetes) sind häufig mit anderen Problemen des Metabolischen Syndroms verknüpft. Dieser Diabetes-Typ geht zu über 80% mit Fettleibigkeit (Adipositas) einher.

Zu viel Fruchtzucker ist ungesund

Versteckte Zucker in Lebensmitteln sind ein Problem, da sind sich Ärzte und Ernährungswissenschaftler einig.

Insbesondere mit Fruktose (Fruchtzucker) angereicherte Nahrungsmittel sind in Mengen ungesund und verantwortlich für Übergewicht, Fettleber und erhöhte Blutfettwerte.

Fruchtzucker ist entgegen der landläufigen Annahme nicht gesünder als Haushaltszucker.

Im Gegenteil, er macht in dreierlei Hinsicht dick:

  • Fruktose wird ohne Umwege in Fett umgewandelt und in den Fettdepots gespeichert
  • Fruktose verhindert die Fettverbrennung bei gleichzeitig vermehrtem Fettaufbau
  • Fruktose blockiert das Sättigungsgefühl.

Der Fruktosegehalt von Fruchtsäften ist im Vergleich zu den unverarbeiteten Früchten deutlich höher, da ihnen die Ballaststoffe fehlen.

Generell sind frische und naturbelassene Nahrungsmittel den industriell hergestellten vorzuziehen, da sie außerdem wertvolle Bestandteile wie Ballaststoffe, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme enthalten.

Besondere Vorsicht ist bei gesüßten Getränken geboten.

Jeder zweite Smoothie enthält Pflanzenschutzmittel

Smoothies gelten als Alternative zu Obst und Gemüse in stückiger Form.

Allerdings haben Lebensmitteltechniker bei einer Untersuchung von 18 Smoothies in 10 Rückstände von Pflanzenschutzmittel enthielten. Betroffen waren sowohl vorverpackte als auch frisch hergestellte Getränke.

Quelle: Welt.de

Inlandsabsatz einzelner Wirkstoffgruppen in Pflanzenschutzmitteln

Umweltbundesamt

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